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Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

Am 19. Mai wird in Hamburg entschieden, wer in diesem Jahr mit dem Henry-Nonsens-Preis geehrt wird. Vergangenen Freitag haben wir Ihnen an dieser Stelle unseren ersten Nominierten, MarvinXin Ku vorgestellt, heute folgt unsere zweite Nonsens-Kandidatin:

Anna Mayr!

 

Weil sich niemand allgemeine Geschäftsbedingungen (besser bekannt als AGB´s) durchliest. Zu lang, zu kompliziert. Alle, außer Anna Mayr. Sie hat es für die ZEIT getan. 

Das sagt Anna Mayr zu ihrer Nominierung:

»Sehr geehrte Damen und Herren,

zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen meiner Nominierung hätte ich einige Anmerkungen: In §3 Absatz 6 gratulieren Sie mir zur Nominierung. Ich stelle hierzu fest, dass dies keinerlei rechtliche Verbindlichkeit zwischen mir (im Folgenden als Nominierte bezeichnet) und Ihnen (im Folgenden als Nominierende bezeichnet) herstellt. In §2 Absatz 4 bitten Sie mich um ein Foto zur Verwendung auf der Internetseite des betreffenden Preises. Ich fordere Sie auf, alle meine Daten einstweilig zu löschen, falls ich nicht gewinnen sollte. In §17 Absatz 3 schreiben Sie, dass die Nominierung nicht übertragbar ist. Stimmt dies mit §15 Absatz 7 des Nominiertenschutzgesetzes überein?

Ich freue mich auf Ihre Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen,

Anna Mayr«

Sir Henry freut sich über diese Ehre, sowie auf die weiteren Nominierten. Und wünscht nun viel Lesevergnügen mit der Wochenauswahl: